ARICADOC. Festival Internacional de Cine Documental (4)

ARICADOC. International Documentary Film Festival



Fristen

22 Jul 2020
Aufruf zu Einschreibungen

30 Aug 2020
Festival geschlossen

05 Jan 2021
Benachrichtigungsdatum

11 Jan 2021
24 Jan 2021

Adresse

San Marcos 432,  1000000, Arica, Arica, Chile


Festival Beschreibung
Kurzfilmfestival 30'<
Spielfilmfestival >60' 120'<


Festival Anforderungen
 Filmfestival
 Fiktion
 Dokumentarfilm
 Animation
 Fantastisch
 Terror
 Experimental
 Musik-Video
 Andere
 Alle Genre
 Alle Themen
 Hat KEINE Einsende-Gebühren
 Internationales Festival
 Physischer Standort
 Produktionsdatum: Jede
 Produktionsländer: Jede
 Länder Dreharbeiten: Jede
 Nationalitäten Regisseur: Jede
 Debütfilme 
 Schulprojekte 
 Kurzfilme  30'<
 Spielfilme  >60' 120'<
 Jede Sprache
 Untertitel 
Spanish
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Photo of ARICADOC. Festival Internacional de Cine Documental
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Spanish
English
German ML


Festival Start: 11 Januar 2021      Festival Ende: 24 Januar 2021

Was ist der Sinn, Festivals zu machen, die das Kino im Kontext der systemischen Krise feiern, die wir durchmachen? Man könnte denken, dass nicht viel, vor allem, wenn man bedenkt, dass eine Mehrheit der veröffentlichten Filme massiv teilen Werke in der Logik der aktuellen Entertainment-Industrie produziert. Filme, deren Erzählungen eine gewisse vorherrschende Weltanschauung verstärken, um die es leichter erscheint, sich das Ende des Planeten vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Werke, in denen die Revolution durch schizophrene Clowns und die neoliberale Demokratie verkörpert wird, die von philophastischen Superhelden verteidigt wird. Eine Entertainment-Industrie, die mit einer zentralen Rolle bei der Einbürgerung der tragischen Widersprüche positioniert ist, die derzeit das Weltsystem charakterisieren.

Genau deshalb ist es notwendiger denn je, Festivals und allerlei Filmveranstaltungen zu veranstalten, die dazu beitragen, den Zugang zu jenen Filmemachern und Künstlern zu verstärken, die den Zustand unserer Welt radikal hinterfragen und alternative Erzählungen vorschlagen, mit denen sie lernen, verstehen und vielleicht eingreifen können. Periphere und erweiterte Kinos, Werke, die Empathie für andere Formen menschlicher Interaktion wiedererlangen, nicht durch die Ausbeutung des Menschen und seiner Umwelt vermittelt.

Es ist aus diesem Gefühl + Gedanken, dass wir Sie wieder einladen wollen, liebe Freunde, Teil der vierten Version von AricaDoc, International Documentary Film Festival. Was, aus Gründen, die wir alle kennen, auf hybride Weise geschehen wird; unter Berücksichtigung von Face-to-Face-Funktionen in öffentlichen Räumen in der Stadt, zusätzlich zu einer digitalen Online-Plattform, die speziell entwickelt wurde, um das Seherlebnis und die Sicherheit der teilnehmenden Werke zu gewährleisten.

Obwohl die Matrix unseres Festivals die persönliche und kollektive Erfahrung des Kinos war, haben wir uns in diesem neuen Kontext entschlossen, das Potenzial der Virtualität zu nutzen. Mit dem wir hoffen, neue Gemeinschaften zu erreichen, zusätzlich zur Integration in unsere Programmierung Non-Fiction-Werke, die ihr primäres Ökosystem im Internet haben, wie zum Beispiel: geolokalisierte Soundscapes, Photogrammetrie und 3D-Touren, interaktive und intertextuelle Dokumentarfilme, Videoarbeiten in 360º und Augmented Realität unter vielen anderen Möglichkeiten. So fügen wir eine neue Kategorie hinzu, die wir „Online Experiences“ genannt haben, die unsere regelmäßige Programmierung von Spielfilmen, Kurzfilmen und Dokumentarfilmen von und für Mädchen, Jungen und Jugendliche begleitet.

Wir sind ein nicht wettbewerbsfähiges und nicht-kommerzielles Festival, ein integraler Bestandteil eines kulturellen Aktionsprogramms, das darauf abzielt, das filmische Erlebnis in städtischen, ländlichen und indigenen Gemeinden im Norden Chiles zu erweitern. Wir wissen, dass das Kino an sich die Gesellschaften, in denen wir leben, nicht verändern wird, aber wir sind überzeugt, dass es Teil umfassenderer transformativer Prozesse sein kann, die darauf abzielen, gerechtere und freundlichere Formen des sozialen und ökologischen Zusammenlebens zu aktivieren.

1.1 Spielfilme

a) In jedem Land produzierte Dokumentarfilme, die ab Januar 2019 fertiggestellt wurden, können teilnehmen.

b) Filme müssen eine Mindestdauer von 60 Minuten haben.

c) Werke, die nicht auf Spanisch gesprochen werden, sollten vorzugsweise Untertitel in dieser Sprache haben, oder wenn dies auf Englisch nicht möglich ist. Im letzteren Fall und wenn ausgewählt, müssen die Autoren ein Transkript des Films zur Übersetzung durch das Festivalteam einreichen.

1.2 Mittellange Filme und Kurzfilme

a) In jedem Land produzierte Dokumentarfilme, die ab Januar 2018 fertiggestellt wurden, können teilnehmen.

b) Sie müssen eine maximale Dauer von 59 Minuten haben (inklusive Credits).

c) Werke, die nicht auf Spanisch gesprochen werden, sollten vorzugsweise Untertitel in dieser Sprache haben, oder wenn dies auf Englisch nicht möglich ist. Im letzteren Fall und wenn ausgewählt, müssen die Autoren ein Transkript des Films zur Übersetzung durch das Festivalteam einreichen.

1.3 Dokumentarfilme von und für Mädchen, Jungen und Jugendliche
Werke unter der Regie von und für junge Jungen und Mädchen.

Mit besonderem Augenmerk auf Arbeiten, die aus Räumen der Gemeinschaftsschaffung entstanden sind, in denen junge Menschen eine relevante Beteiligung am Prozess haben.

a) Arbeiten, die von Jugendlichen und Jugendlichen (zwischen 5 und 18 Jahren) produziert werden, die in jedem Land hergestellt und ab Januar 2016 abgeschlossen wurden, können teilnehmen.

b) Sie müssen eine maximale Dauer von 30 Minuten haben (inklusive Credits)

c) Werke, die nicht auf Spanisch gesprochen werden, sollten vorzugsweise Untertitel in dieser Sprache haben.

1.4 Online-Erfahrungen

Bereich der Schöpfung, der aus jenen kreativen Vorschlägen besteht, die mit Sachbuch verbunden sind und das Internet als Ökosystem der Existenz haben. Zum Beispiel: Geolokalisierte Klanglandschaften, Photogrammetrie und 3D-Touren, interaktive und intertextuelle Dokumentarfilme, 360º Videoarbeiten, Augmented Reality, unter anderem Möglichkeiten.

a) In jedem Land produzierte Werke, die ab Januar 2016 fertiggestellt wurden, können teilnehmen.

b) Werke, die nicht auf Spanisch gesprochen werden, sollten vorzugsweise Untertitel in dieser Sprache haben, oder wenn dies auf Englisch nicht möglich ist. Im letzteren Fall und wenn ausgewählt, müssen die Autoren ein Transkript zur Übersetzung durch das Festivalteam einreichen.



  

 
  

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