Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg wurde 1994 vom Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (AKF e.V.) als gemeinnütziges Festival gegründet und findet seitdem jährlich statt.
Was als kleines Experiment begann, hat sich zu einem festen Bestandteil der Regensburger Kulturszene entwickelt. Seit März 2013 firmiert das Festival offiziell unter dem Namen Internationale Kurzfilmwoche Regensburg.
An nicht weniger als vier Spielorten in Regensburg feiert das Festival das Kurzfilmformat.
Darüber hinaus ist das Festival das ganze Jahr über regional, national und international präsent, indem es mit Partnerfestivals, Unterstützern und Sponsoren zusammenarbeitet.
Vier Wettbewerbe bilden das Herzstück des Festivals, und die mehreren Tausend Einreichungen, die jedes Jahr eingehen, zeugen von der internationalen Relevanz, die das Festival im Laufe der Zeit erlangt hat.
Neben den Wettbewerben für zeitgenössische Produktionen präsentiert das Festival auch ein hochwertiges Sonderprogramm mit thematischen und landesspezifischen Schwerpunkten sowie Retrospektiven. Einige dieser Vorführungen werden von renommierten Gastkuratoren kuratiert und präsentiert, die auch durch Diskussionen und kontextuelle Präsentationen mit dem Publikum in Kontakt treten.
Workshops, Musikbeiträge und Kunstausstellungen heben das Festival zusätzlich vom breiten kulturellen Angebot ab und locken sowohl interessiertes Publikum als auch Branchenfachleute in die Domstadt.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Festivals ist das Programm mit Vorführungen für Kinder und Schulen, das von medienpädagogischen Initiativen begleitet wird. Diese Aktivitäten tragen dazu bei, den Film als Kunstform zu erhalten und fördern gleichzeitig den kritischen und informierten Umgang mit Medien im Alltag.